Meine Kurszeiten in der VHS Iserlohn

Ist das Jetzt Werbung 😊 ?

Meine Kurszeiten bei der VHS in Iserlohn

Wo:  Iserlohner Bahnhof, im Gebäude zweiter Stock

Montag                               17.00 – 18.30 Uhr           Tai Chi & QiGong

Ich unterrichte die 24-er Pekingform – langsam und mit viel Hintergrundwissen – kombiniert mit QiGong – Übungen zum Aufwärmen und Verändern

Dienstag                             19.00 – 19.45 Uhr                           Langhantel Fitness

Ein Ganzkörper-Training für die Muskulatur, bei dem du die Intensität selber bestimmst

                                               20.00 – 20.45 Uhr                           Schulter-Nacken-Rückenschule

Problembereiche werden besprochen, erklärt und Übungen angeboten. Kleine Ausflüge ins Faszien-, Beweglichkeits- und Selbstmassage-Training inklusive.

Freitag                                 17.30 – 19.00 Uhr                           Qi Gong Grundlagen & Selbsthilfe

Individueller wöchentlicher Ausflug in die Welt der traditionellen chinesischen Medizin, in der QiGong zuhause ist. Kursziel ist, Übungen zu erlernen und auszusuchen, die dann zuhause selbstständig gemacht werden können.

Interessiert? Wenn ja. . .

  • Einfach vorbeischauen, mitmachen und dann einsteigen.
  • Oder eine Email an mich, bei Fragen, Anregungen usw.   flying-fitness@arcor.de

Liebe Grüße

Lisa Raddatz

P:S.: Je nach Saison biete ich bei der VHS auch Nordic Walking gemischt mit Qigong an – auf Nachfrage 🙂

Kennzeichnungspflicht für Werbung

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Ich möchte an dieser Stelle aber ausdrücklich betonen, dass jeder einzelne von mir besprochene bzw. empfohlene Artikel, Gegenstand, Urlaub usw. zu 100 % von mir bezahlt wurde.

Es hat niemals und zu keiner Zeit irgendeine Form von Gegenleistung zu meinen Gunsten stattgefunden.

Sämtliche Kosten, die entstanden wurden aus eigener Tasche von mir bezahlt.

Positive Statements meinerseits beruhen also ausschließlich auf meiner persönlichen Meinung und entspringen meiner eigenen Begeisterung.

Ich trage alle Kosten und leiste den Zeitaufwand für das Betreiben dieses Blogs aus Überzeugung und Idealismus und nicht aus Geldgier oder Bestechlichkeit.

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Wo, wann und wie Du ein Produkt kaufst, bleibt natürlich Dir überlassen.

Wilde Wiese – Ein Update

Nachdem ich ja im Frühjahr begonnen habe meinen Garten umzugestalten, hier weitere Infos:

Anfänglich sah die Schmetterlingswiese wirklich superschön aus!

Leider habe ich bisher nur einen!! Kohlweißling gesehen – der kommt allerdings täglich 🙂

Und jede Menge Bienen, die allerdings den angrenzenden Lavendel bevorzugen.

Also, alles in allem, etwas enttäuschend 😦 vom Standpunkt unserer Tierwelt.

Aber bunt und lebendig ist’s und man sitzt doch gleich mit einem viel besseren Gewissen im eigenen Garten, während man die Nachbarn im betonierten, arbeitsfreien „Grün“ beobachtet.

Der Gasometer Berg ruft in Oberhausen

Mein Freizeittipp für 08/15 Tage!
Das Wetter ist nur so lala? Nicht warm, nicht kalt? Womöglich regnerisch?
Du hast keine Lust auf rumgammeln, Sport, Fahrradfahren oder so?
Zu dick zum Eis essen oder zu pleite um Essen zu gehen?
Und auf der Couch ist`s öde?
Dann ab zum Gasometer in Oberhausen!!! Denn dort ruft der Berg!

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In der „Tonne“ – wie der Gasometer liebevoll genannt wird – gibt es gerade voll was auf die Augen!

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Die Ausstellung „Der Berg ruft“ ist tatsächlich was für jeden: Groß oder klein, jung oder alt, Berge- oder Meer-Fan, alles Wurscht! Denn hier kommt jeder auf seine Kosten.

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Unglaublich reizvoll aufbereitet, informativ und kein Stück fade, zum Anfassen, anschauen und erleben wird hier jedem menschlichen Lebewesen die Bergwelt in allen Varianten nahe gebracht und ans Herz gelegt.

Sehr spannend auch die Infotexte bzw. Informationen und Geschichten zu den Bildern – Lesen lohnt sich!

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Es gibt eine Geräuschkulisse auf die Ohren ebenso wie Videoinstallationen unter die Füße, bei denen es einen nur so schwindelt! Ein Gefühl, als würde man auf einem Satelliten mitfliegen 🙂

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Fotos, die Informationen, Gefühle oder Wissen vermitteln in solch imposanten Formaten, das man „gefühlt“ ein Teil des Bildes ist. Alles in lichtarmer Atmosphäre, die die Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Sinneseindrücke der Ausstellungsangebote fokussiert.

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Das sag ich nur: Hut ab – Chapeau! – liebe Organisatoren. Ein Muss für jeden, der Augen hat und sehen kann. Mit 10 Euro Eintritt für einen Erwachsenen kein Schnäppchen aber im Vergleich zu Kino oder ähnlichem, ist hier jeder Cent gut investiert.

Die Fotos sind grandios und einzigartig und „zum Stehlen“ schön.

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Die Videoinstallationen sind überraschend und ich habe so etwas in dieser Form, in einer Ausstellung, noch nie gesehen. Beispielsweise der Blick aus dem All.

Treppe

Und der gläserne Aufzug mit dem spektakulären Rundblick an der frischen Luft ist sicherlich das Sahnehäubchen auf dem Kosakenzipfel 🙂

oben

Einziges Manko: Die „Tonne“ ist temperaturanfällig: Wenn es draußen extrem heiß oder kalt ist – besser meiden. Das ganze bekommt dann womöglich Saunaqualitäten. Also ideal für wetterbedingte „so lala“ –Tage!

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Die Ausstellung geht nur noch bis 27. Oktober 2019 – also hopp jetzt!!!

(Und vielleicht die Stoßzeiten meiden, damit man dann allein im Bild verschwinden kann)

Übrigens: Im Gasometer gibt es eine kleine Cafeteria mit Sitzgelegenheiten, einen Souvenirshop und natürlich Toiletten.

Wer dann noch Lust und Zeit hat: Außerhalb – in der unmittelbaren Nachbarschaft – findet man das Centro mit Shopping und Freßmeile.

Also auf zu einem Kurzurlaub und Tagesausflug in die Berge mit anschließendem Rundblick über das Essener Umland.

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Update „Schmetterlingsprojekt“

So soll´s werden: Nur bunter! 🙂

 

Hallo Ihr Lieben,

der Anfang ist gemacht:

GENUG GELABERT UND ANGEFANGEN MIT DER RETTUNG DER NATUR IN MEINEM GARTEN

  • Nistkästen hängen seit 6 Wochen 🙂 und sind bezugsfertig. Ausgerichtet nach Windrichtung, Sonnenstand und gegen Nesträuber geschützt

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(Suchbild mit Meise: Haus a und sein Mieter)

  • Die Grasnabe ist abgetragen. Mitsamt Wurzel entfernt und anschließend wieder Mutterboden drauf. Der Rücken geht auch so langsam wieder 🙂
  • Anzuchterde angeschüttet
  • Blumenwiese wurde eingesät. Es gibt genug Blumensamen für drei Fußballfelder. Jetzt können sich die ersten „Gäste“ am Büffet mit frischen Blumensamen bedienen und der Rest wird hoffentlich im Sommer eine wunderschöne wilde Wiese. 🙂

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Natürlich werde ich Euch an meinem Fortschritt und den Erfolgsergebnissen weiter teilhaben lassen und alles regelmäßig aktualisieren.

 

 

Wo sind all die Schmetterlinge hin – oder „Früher war mehr Geflatter?!“

Ist Euch auch aufgefallen, das in den letzten Jahren der Schwund bei Schmetterlingen, Vögeln & Co. unglaublich gewachsen ist?

Ich sitze auf meiner Terrasse und denke: „Hmmm….. früher war viel mehr los in der Natur“.

Gab es in meiner Kindheit noch viele verschiedene bunte Schmetterlinge bzw. wildlebende Vögel – von Wiesen voller Mohn und Wildblumen will ich gar nicht erst anfangen – , so sind heute in meinem Garten noch EINE Vogelsorte und EINE Schmetterlingssorte vertreten!!

Und ich wohne auf dem Land – Heile, grüne Welt also – sollte man meinen…..

Ich habe mich gefragt, was denn da in meiner unmittelbaren Umgebung los ist. Ich habe mir Veränderung gewünscht und angefangen mich dafür zu interessieren und begonnen, mich einzulesen:

  • Geeignete Wildblumen, Sträucher, Nistkästen und Insektenhotels für meinen Garten

Ich habe gelernt, wieviel man falsch machen kann. Guter Wille allein reicht leider nicht!

Aber alle Theorie ist auch nur „Gelaber“ – und das verändert nichts! Und es muss dringend was gemacht werden. Also nicht auf andere schieben und nur reden, sondern Ärmel hochgekrempelt und angefangen

Deshalb auf ins Internet und frisch gegoogelt ist halb gegärtnert 🙂 Morgen geht’s ins Bauhaus und dann „klöppel“ ich mir einen Nistkasten. Oder drei oder vier 🙂

Außerdem gestalte ich meinen Garten neu: Mit heimischen Sträuchern, Wildblumen und-Kräutern und gaaaanz viel Unkraut!

Denn mit den meisten Blühpflanzen, die ich letztes Jahr voll gutem Willen angepflanzt habe, konnte Schmetterling & Co. nichts anfangen 😦

Dieses Jahr läuft’s anders 🙂 Dank NABU, Internet und so weiter.

Und den Rest dieses Jahres werde ich dann damit zubringen, mich über jedes „Blumenkind“ (Wie Bienen, Hummeln, Schmetterlinge) zu freuen. Auf das die heimischen Wildvögel in meinem Garten reichlich zu fressen finden, sich zahlreich vermehren und ich etwas zu gucken habe!

Neugierig geworden?     Meine Quellenangaben

Hier mein Lieblings-Link

http://www.NABU.de Dort gibt es Infos, Hintergrundwissen, Bauanleitungen, Pflanzvorschlage usw.

FAZ „Frankfurter Allgemeine“. Hier war der „Stein des Anstoßes“. Am 11. November 2018. Der Zeitungsartikel „Lasst uns Unkraut pflanzen“.

oder einfach bei Googel „Nistkasten bauen“ eingeben, dann auf die NABU Seite gehen und informieren, bevor man Schrott kauft, der mehr schadet als nützt.

Das Thema macht übrigens auch Kindern Spaß und ist auch ein guter Gesprächsaufhänger auf jeder Party 🙂 🙂

Also los!!!! Ich werde Euch auf dem Laufenden halten 🙂

Reisetipp Ostdeutschland – Das neue Bayern?!

Des Deutschen liebstes Urlaubsziel im Landesinneren? Bis jetzt ganz klar: Bayern!
Meine Prognose: Innerhalb der nächsten 10 Jahre – Der Osten!

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Warum? Was macht den Osten (noch) so besonders?

  • Noch nicht so überlaufen. Stichwort „Geheimtipp“
  • Touristisch noch nicht so „abgenudelt“, also landschaftlich definitiv unverbraucht und ursprünglich
  • Gute Struktur hinsichtlich Unterkunft und Essen. „Futtern wie bei Muttern“ mit supergutem Preis-Leistungsverhältnis!
  • Viele schöne Radwege. Selbst auf Landstraßen mit dem Fahrrad gut befahrbar- ohne Gefahr für Leib und Leben. Auch schön: Mit dem Rad durch die Weinberge in der Region entlang der Unstrut

Hier zum Beispiel der Radweg entlang der Saale 🙂 – ein kleiner Ausschnitt davon!

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  • Klima- bzw. Wettertechnisch auch hier gefühlt ganz weit vorne 🙂
  • Interessante Großstädte und unberührte Natur
  • Extrem freundliche und dabei natürliche Bevölkerung (Kein Touri-Geschleime)
  • Die kleinen Orte sind „Vintage bzw. Retro“ ohne runtergekommen oder altbacken zu sein

Was ich übrigens mit „Vintage/Retro“ meine:
In meiner Kindheit gab´s noch nicht an jeder Ecke „Freßbuden“, MacD oder einen Kiosk. Nicht jedes Dorf hatte einen Aldi, Bäcker und ´nen Italiener der Pizza nach Hause brachte. Für all das musste man raus aus dem Dorf in eine größere Stadt fahren. Pommes holte man in der örtlichen Kneipe oder Kegelbahn – wenn überhaupt! Man war Selbstversorger. Dafür kannte man seinen Nachbarn, traf sich auf ein Schwätzchen, hatte gepflegte Vorgärten und heile Welt. Jeder wusste alles und wenn „Not am Mann“ war, half man sich gegenseitig. So fühlt sich für mich der Osten an – wie heile Welt eben!

Warum erst in 10 Jahren das neue Lieblings-Bundesland?

  • Durch jede Menge Unsympatlinge und Diktatoren an der Spitze der Regierungen unserer bisherigen Lieblings-Urlaubsländern ist es (meiner Meinung nach) ein No Go diese Regierungen mit Devisen durch Tourismus zu unterstützen! Die beste Möglichkeit Einfluß zu nehmen auf die Außenwelt (übrigens auch in unserem Land 🙂 ), ist meiner Meinung nach, dort Geld auszugeben, wo Devisen Regierungen zu Gute kommen, die für Demokratie und Freiheit ihrer Bevölkerung stehen. Investiert in die kleinen Leute (Gastronomie, Tourismus, Einzelhandel…) und motiviert sie durch euer Geld demokratisch und europäisch zu wählen . Denn Veränderungen beginnen im kleinen und bei jedem einzelnen Selbst. Und jeder vor Ort ausgegebener Euro unterstützt durch Steuerzahlungen die Tyrannen an der Macht. Deswegen schlimmes Pfui für Urlaub in „gefährdeten Regionen“: USA, Türkei usw.
  • Weil sich erst rumsprechen muss, dass es dort genauso viel bzw. wenig „Nazis“ gibt wie im eigenen Heimatort. Der „Durchschnitts-Ostler“ ist sehr umgänglich, hilfsbereit, freundlich und naturverbunden. „Hier wie dort gibt es solche und solche“ 🙂
    Mülltonne auf einem Rastplatz im tiefen Osten 🙂 🙂

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  • Der Rest von Deutschland ist häufig teuer, überlaufen und voller Touri-Klischee’s. Da hinkt der Osten „hinterher“ – Gottseidank 🙂 – Der Osten ist in weiten Teilen „gefühlt“ touristisch noch unerschlossen.
  • Wird erst langsam bekannt durch z.B. die Spreewald-Krimis, Deutschland-Filmdramen, Städtetouren nach Dresden, Leipzig usw.

 

Schnupperziele im Osten – Meine ganz persönlichen Highlights!

Am liebsten erkunde ich mein Urlaubsziel mit dem Fahrrad. Abgelegene, einsame und idyllische Flecken oder Menschenauflauf muss man sich meist körperlich erarbeiten :). Man legt in kurzer Zeit große Entfernungen zurück, ist an der frischen Luft, entspannt und verbessert seine Gesundheit…..
Der Spreewald. IMG_6648Am schönsten finde ich als „Heimathafen“ Lübbenau, da ich abends nach „getaner Arbeit“ gerne lecker Essen gehe. Man sollte sich den schönen Ort ansehen, einen Tag lang mit dem Kajak durch den Spreewald paddeln und Radfahren bis der Popo nicht mehr will 🙂

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Hier hat das weitverzweigt Netz der der Wasserwege Straßenschilder!! Aus gutem Grund 🙂

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Die Mecklenburger Seenplatte. Meck SeenAusgangspunkt für viele Touren ist Malchow. Ein mittelgroßer Ort direkt am See mit kleinem Hafen.

Viele Seen mit Wegen rund herum. Einer schöner als der Andere!

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Thüringen und das Umland rund um Jena. 20170527_121202

Sehr hügelig und auf jedem Maulwurfshügel eine Burg 🙂

Und jedes kleine Wäldchen hat einen idyllischen schilfumstandenen See.

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Erfrischend ländlich ohne tot zu sein. Fast wie eine kleine Zeitreise. Retro aber nicht altbacken oder oll 🙂 . Tolle Radwege, viel Gastronomie.

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Wer dann genug Natur hatte, dem seien an dieser Stelle verschiedene Städte empfohlen.

 

Städtetouren im Osten

Jena (Mein Geheimtipp!)

Lobdeburg

So schön kann Plattenbau sein! Vom „Plattenbau zu Altstadt-Mosel- Feeling“ in 10 Sekunden :). So gesehen in Lobeda!

Ausserdem: Als Weihnachtsmarkt-Verweigerer für mich der schönste Weihnachtsmarkt Deutschlands: Der Mittelalter-Weihnachtsmarkt Anfang Dezember in der historischen Altstadt im Stadtzentrum von Jena!

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Und auf keinen Fall auslassen: Jentower! Am besten einmal im Dunkeln und einmal bei Sonnenschein. Der Blick von oben: Unschlagbar!

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Anschließend ne Pommes essen bei „Fritz-Mitte“ 🙂 🙂 Der Paradiespark macht seinem Namen alle Ehre. Kaffetrinken, Abhängen auf der Wiese, Grillparty unter Bäumen, am Brunnen sitzen und Leute gucken oder am Ufer der Saale die Füße ins Wasser halten – alles das kann dort! Mit Blick auf Jena’s Hügel und die Lobdeburg! Die übrigens einen Abstecher, zu Fuß oder mit dem Rad, wert ist!

Auch hier: Jedem Stadtteil seine eigene Burg 🙂

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Gesehen in der Nähe von Hummelshain bei Jena

 

Dresden.

 Dresden

Der Klassiker unter den bekannteren Städten. So planen, daß man eine Aufführung in der Semperoper mitnehmen kann

 

Leipzig. 20181002_144755Unbedingt einen Tag für den Zoo und einen für die Altstadt einplanen

Tolle, riesig große Gehege mit vielen verglasten Scheiben. Die Anlagen sind so groß und weitläufig, dass es passieren kann, dass man die Tiere nicht sieht 😦

 

Erfurt. ErfurtToller Weihnachtsmarkt aber auch im Sommer ein Genuß!

 

Weimar.

Weimar

Klein aber fein! Für Freunde der gepflegten Unterhaltung. Heimat der Dichter und Denker: Goethe, Schiller. Ursprung einer eigenen Hunderasse „Weimaraner“ 🙂

 

Und natürlich – last but not least – die wunderbare Küste!

Meine Lieblingsgegend: Das Darßer Land bei Prerow – Aber auch hier gilt: Selbst entdecken macht Spaß 🙂
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Mein Fazit:
Der größte Nachteil vom Osten ist für mich das Fehlen unserer „Dönerbuden-an-jeder-Ecke-und-einer-besser-als-der-andere“-Kultur. Ich vermisse die Multi-Kulti-Freßbuden, die man bei uns an jeder Ecke findet 😦

Positiv:
Schnell hin, solange der Osten noch ein Geheimtipp ist! Viel Natur, tolle Ferienwohnungen, super Gastronomie mit landestypischer Küche, Schnäppchen sind noch recht häufig.

Negativ:
Die lange Autofahrt – Das kann sich, je nach Verkehr schonmal ziehen. Am besten pro Region eine Woche einplanen. Dann passt auch das!

ALSO NIX WIE HIN!!    Der Weg ist das Ziel  🙂

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