Das Gleichnis vom Berg -Warum die ganze Mühe?

Ich glaube, das sich jeder von uns gelegentlich fragt, warum man sich so anstrengt und bemüht. Immer wieder tagtäglich auf’s Neue.

Ich glaube, diese Zeilen geben eine prima Antwort!

Warum also die Mühe?

Um an Erfahrung zu gewinnen. Um uns an dieser Erfahrung zu erfreuen in dunklen Stunden. Um die Erinnerung zu genießen und uns zu erfreuen, an dem Weg, den wir in unserem Leben erfolgreich zurückgelegt haben.

Im übertragenen Sinne und 1: 1 bei jeder Bergtour

Du kannst nicht ewig auf dem Gipfel bleiben;
irgendwann mußt Du wieder hinuntersteigen.

Warum macht man sich dann überhaupt die Mühe des Aufstiegs?

Weil das, was unten liegt, nicht weiß, was oben ist,
aber was oben ist, kennt das darunterliegende.

Je höher man steigt, desto mehr sieht man.

Wenn man dann wieder hinabsteigt, sieht man zwar nichts mehr, aber wenigstens hat man alles gesehen.

Es ist eine Kunst, sich in den tieferen Regionen
an der Erinnerung dessen zu orientieren,
was man weiter oben gesehen hat.

Wenn man es auch nicht mehr sehen kann,
so weiß man es doch wenigsten noch.

Quelle:

Leider weiß ich nicht, wer der Urheber ist. Ich finde es aber zu schade, um es deswegen nicht wiederzugeben.

Das Bild ist eines meiner Urlaubsfotos aus den Dolomiten

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